Barrieren runter, Umsatz rauf
Wer bei „Barrierefreiheit“ an Rollstuhlrampen für Websites denkt, liegt zunächst mal nicht völlig falsch, greift aber viel zu kurz. Der englische Fachbegriff „Accessibility“ ist da klarer, denn es geht um allgemeine Zugänglichkeit von Internetangeboten – egal für welchen Benutzer, ob er visuell beeinträchtigt, achtzehn oder achtzig Jahre alt, blind wie eine Suchmaschine oder etwas zittrig mit dem Mausfinger ist. Internetangebote von Behörden müssen bereits seit Jahren besonderen Standards an Barrierefreiheit genügen.
Je stärker sich Ihre Zielgruppen in unterschiedliche Alters- und Verhaltensgruppen segmentieren lassen, umso wichtiger ist es, auf Zugänglichkeit für alle Marktteilnehmer zu achten, um nicht solvente, aber vielleicht wenig mobile Interessenten, die verstärkt das Internet zu Kaufentscheidung und Kauf nutzen, auszusperren.
Gänzlich „barrierefreie“ Internetangebote wird es sicher niemals geben – Sie können aber mit Hilfe von cnx dazu beitragen, Ihrer Zielgruppe keine unnötigen Barrieren aufzubauen.








